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SH-Collie-Mix
ca. 50 cm, geb. 2000
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Mein
Schicksal: Herrchen und Frauchen
wurden beide sehr krank.
Zu mir: Ich bin ein sehr netter
Hund, der gerne in einen Haushalt mit Kindern
und/oder Katzen und/oder Hunden und/oder Nagern
einziehen kann.
Da ich anhänglich
und verschmust bin und nicht alleine bleibe,
möchte ich bei Leuten einziehen, die mir Einiges
an Zeit opfern können und mich liebevoll in den
Mittelpunkt stellen würden.
Eine generelle Grunderziehung
ist vorhanden, allerdings ziehe ich stark an der
Leine. Ich bin voller Tatendrang, wenn es nach
draußen geht. Ich möchte jeden Hund zum Spielen
animieren, was aber von manchen Hunden nicht
immer mit Wohlwollen erwidert wird.
März 09: Leider hat sich
herausgestellt, dass ich nicht nur nicht
alleine bleibe, sondern auch bei lauten
Treppenhausgeräuschen und beim Türklingeln
belle. Weil ich bei einigen Rüden mit meiner
vorlauten art anecke, sollte der Halter schon
aufpassen, mit wem ich mich da anlege. An
diesen Verhaltensweisen wird zurzeit mit einer
Hundetrainerin gearbeitet
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Dackel-Mix
geb. 11/06, ca. 35 cm, kastriert |
Mein
Schicksal: Herrchen und Frauchen
wurden ebenfalls beide sehr krank.
Zu mir: Da ich in
letzter Zeit viel alleine gelassen werden musste,
habe ich damit jetzt ein Problem. Eine
Hundetrainerin und mein Pflegefrauchen geben aber
ihr Bestes, um das Alleine bleiben mit mir zu
trainieren.
Sonst bin ich ein ganz lieber
Kerl, der sich prima mit Kindern, Katzen und
Kaninchen versteht. Andere Hunde sind
weitestgehend kein Ding, nur manchmal kehre ich
den Macho raus. Jogger und Radfahrer mag ich nicht
besonders gerne (belle, lasse mich aber abrufen).
Ich bin sehr gehorsam, gelehrig, anhänglich und
verschmust.
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Cocker Spaniel-Jack Russel Terrier-Mix
geb. 09/08, z.Zt. 30 cm, nicht kastriert

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Mein
Schicksal: Nach 3 Wochen stellte
sich bei Frauchen eine Allergie heraus.
Zu mir: Z.Zt. lebe ich zur Pflege
bei einer Mitarbeiterin des Vereins, ihrem Mann,
ihren 4 Hunden und ihrer Katze. Ich fühle mich
verdammt wohl hier, obwohl Hundekontakt mir relativ
fremd scheint. Im Auslaufgebiet habe ich mich
anfangs zurückhaltend, schüchtern und quengelig
verhalten. Ich hielt mich nur im Beinradius der
Menschen auf und wollte auf ihren Arm. Als ich
merkte, dass Herumspringen und Stöckchen knabbern
Spaß macht, bin ich aus mir herausgekommen und
wollte immer vorne weg sein. Natürlich darf man nicht
vergessen, dass ich erst 4 Monate jung bin! Nachts bin ich stubenrein und
tagsüber sollte ich alle 4 Stunden raus.
Februar 09:
Jetzt bin ich schon eine Woche in
meiner Pflegestelle. Ich habe mich super
eingelebt und fühle mich viel sicherer (bei
soviel Gesellschaft!). Im Auslaufgebiet renne
ich ohne Leine im Rudel mit und höre gut, wenn
ich gerufen werde. Ich fordere die anderen
auf, mit mir zu spielen, kann allerdings noch
nicht mithalten, wenn es kreuz und quer durchs
Gehölz geht. Vor fremden und vor allem großen
Hunden habe ich Respekt, quietsche, verstecke
mich hinter meinen Menschen oder suche Schutz
bei meinen Hundekumpels.
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Jack Russel Terrier
geb. 03/08, ca 35 cm, kastriert
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Mein
Schicksal: Man hatte keine Zeit mehr für mich
wegen Berufstätigkeit.
Zu mir:
Entsprechend meines Alters und meiner
Rasse bin ich sehr neugierig, verspielt, lebhaft und
lernfähig. Ich mache gerne Faxen und spiele den Clown.
Kindern gegenüber bin ich absolut freundlich, nur noch
etwas zu grob im Spiel. Mit anderen Hunden verstehe
ich mich prima, Katzen kenne ich nicht. Ich kann auch
schon 2 Stunden alleine bleiben.
März 09:
Meine Pflegestelle hat festgestellt, dass ich einen
Jagdtrieb habe. Ich nehme Fährten auf und würde dem
Instinkt wahrscheinlich auch folgen, wenn ich
könnte. Aber in der Stadt bin ich natürlich an der
Leine und im Auslauf an der Schleppleine. Also
brauche ich schon hundeerfahrene Leute, die mich
viel beschäftigen, sei es körperlich als auch mit
Kopfarbeit. Toll wäre Hundesport und Hundeschule.
Ich bin halt ein Terrier! Trotzdem lege ich großen
Wert auf Schmuseeinheiten nach einem anstrengenden
Tag. Ein zweiter Hund oder
Kinder im Haushalt würden mir gefallen; mit denen
kann ich zusätzlich noch toben. Alleine bleiben
kann ich schon 4 Stunden, es kann aber trotzdem
passieren, dass ich mal etwas anknabbere.
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Chihuahua-Terrier-Mix
geb. 2001, 35 cm, kastriert

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Mein
Schicksal: Ich sollte bei einer Tierärztin
eingeschläfert werden, die sich dann aber an uns wandte und um
Hilfe bat.
Zu mir: Ich brauche wohl nicht zu
erwähnen, dass ich keine Schönheit bin. Durch eine starke
Fehlstellung des Unterkiefers sehe ich ein bisschen wie
eine Fledermaus aus. Das war wohl auch der Grund, weshalb
mich niemand haben wollte. Dabei sehne ich mich sehr nach
der Zuwendung von Menschen und bin ein sympathisches,
witziges Kerlchen. Ich kann nach Eingewöhnung ein paar
Stunden alleine bleiben. Mein einziges derzeitiges Problem
ist, dass ich draußen an der Leine jeden Hund anbelle,
wobei aber dann zufällige, unbeabsichtigte Hundekontakte
ohne Streitigkeiten abgelaufen sind. Also: Viel Lärm um
Nichts?! Oder: Kleiner Hund, große Klappe.
Ich suche Menschen, die auch einem "hässlichen Entlein"
eine Chance geben und die inneren Werte sehen können.
Januar 09:
Durch unsere Hundetrainer konnte jetzt festgestellt
werden, warum Larry draußen teilweise ganz schön austickt,
wenn er anderen Hunden begegnet: der kleine, hilflose (durch
den krassen Vorbiss) Kerl fühlt sich bedroht, wenn fremde
Hunde ihm Beachtung und Aufmerksamkeit schenken.
Hundetrainer wollen an diesem Verhaltensmuster nun
weiter arbeiten und es zumindest minimieren. Mit kleineren
Hunden könnte es ein Miteinander geben. Bei Menschen ist
Larry ein absolut großer Schmuser!
Februar 09:
Innerhalb kurzer Zeit ist es den Hundetrainern
gelungen, dass Larry sich an den normalen Kontakt mir
anderen Hunden gewöhnt hat. Er lebt jetzt zusammen mit
mehreren Rüden in einem Rudel. Wer gerne weiterhin diesem
kleinen, anfangs sehr verunsicherten Hund auf den
richtigen Weg helfen möchte und ihm ein liebevolles
Zuhause schenken kann, melde sich bitte.
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kleiner Retriever-Mix
geb. 1998, ca. 50 cm, kastriert
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Mein Schicksal:
Ursprünglich aus Polen nach Berlin gezogen und glücklich
vermittelt, musste mein Herrchen mich wegen schwerer Krankheit
abgeben.
Zu mir: Ich bin
ein sehr lieber und freundlicher Hund, der aber anfangs etwas
schüchtern ist. Altersmäßig bin ich schon ein ruhiger
Gefährte und sehr gehorsam. Allerdings bin ich auf dem
Grundstück besonders wachsam und verbelle am Zaun jeden, der
zu nahe kommt. Da ich gut leinenführig und man mich auch ohne
Leine laufen lassen kann, sollte ich ein geeigneter
Anfängerhund sein. Mit Kindern komme ich hervorragend
zurecht; sie sollten aber nicht so klein sein, dass sie mir
älterem Herren auf die Nerven gehen. Andere Hunde sind kein
Problem, Katzen sollten etwas selbstbewusst sein. Ich habe
eine Kieferfehlstellung (wahrscheinlich ein schief
zusammengewachsener Bruch oder ein Geburtsfehler), was mich
aber nicht behindert! Ich würde gut zu älteren Leuten
passen, bei denen ich meine regelmäßigen Spaziergänge bekomme
(natürlich dürfen sich auch jüngere Interessenten melden!).
Auto und BVG fahren kann ich. Alleine bleiben klappt bis zu 6
Stunden, z.Zt. mit einem zweiten Hund.
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Dackel-Mix
geb. ca. Ende 2006, ca. 35 cm, 12 kg, kastriert
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weitere tolle Bilder

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Mein Schicksal:
Ich wurde aus Zeit-
und Geldmangel abgegeben.
Zu mir:
Wer
sich mit sturköpfigen, aber ebenso liebenswerten Dackeln
auskennt und schon mal einen im Haus hatte, wird hier
sicherlich viele Charaktereigenschaften wieder finden.
Ich vertrage mich mit Katzen und bleibe alleine (bis zu 4
h bisher). Allerdings brauche ich eine konsequente
Erziehung mit strengen Regeln und Grenzen, da jedes
Privileg von mir ausgenutzt und gegen JEDEN (auch gegen
Frauchen/Herrchen) verteidigt wird (typisch Dackel!).
Das
heißt von Anfang an z.B.: keine Couch, kein Bett, kein
Sessel, keine Küche von mir erobern lassen! Keine
Leckerchen vom Tisch fallen lassen, egal wie süß und
herzerweichend ich auch gucken mag! Ich bin ein sehr
schlaues Kerlchen und lerne wirklich sehr, sehr schnell.
Ich weiß genau, wo meine Möglichkeiten liegen und
erkenne menschliche Schwächen.
Dafür spiele und schmuse ich unwahrscheinlich gerne,
lasse mich gut kämmen und durchkneten.
Auf
andere Hunde reagiere ich sehr unterschiedlich, lasse
mich aber durch korrekte Führung und Leckerchen gut
leiten.
Ich brauche unbedingt eine Familie, die hundeerfahren
ist. Für kleine Kinder und auch ängstliche Menschen bin
ich nicht geeignet.
20.09.08: Die
Erfahrung in meiner Pflegestelle hat gezeigt,
dass ich im Auslauf mit Schleppleine anderen Hunden
gegenüber souveräner reagiere. An der kurzen Leine
versuche ich bei manchen Hunden herumzuzicken. Ohne
Leine in Straßennähe ist leider nicht möglich, da ich
nicht straßenfest bin (laufe über die Straße). Mein
Dominanzpotential gegenüber meiner Pflegefamilie ist
auf Null gesunken, da sie sich strikt an die
Erziehungsmaßnahmen halten. Besucher sollen
mich anfangs nicht beachten, dann fasse ich Vertrauen.
Am Tisch betteln oder vom Tisch stibitzen konnte mir
abgewöhnt werden. Alleine bleiben kann ich 6 Stunden
ohne Probleme.
Januar 09:
Ich suche
immer noch hunde(dackel)erfahrene Menschen, die die
Herausforderung mit einem sympathischen,
verschmusten, liebenswürdigen, aber sturköpfigen
und eigensinnigen Hund annehmen.
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