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15.10.2005 Bello-Parade - wir waren dabei!!!
Der berühmte Alexanderplatz, der Fernsehturm, das Rote Rathaus, ein schöner Springbrunnen, ein azurblauer Himmel, dazu viele nette Menschen weit und breit und wir mittendrin! Der Tag war herrlich! Schlechte Laune konnte gar nicht aufkommen, auch wenn es ein bisschen windig war. Neben ein paar Ständen war der Platz gut gefüllt mit einigen Vierbeinern und ihren Besitzern. Zum Teil waren Mensch und Hund in ein hübsches Kostüm gesteckt.
Unser Stand wurde von Robert und Bernd mit vielerlei Informationsmaterial über unseren Verein bestückt und mit einigen Dekorationen geschmückt. Nach und nach fanden sich Marita mit Stefan, Bianka mit Freund und Doris und Rita am Stand ein. Um 14 Uhr fand dann der Demonstrationszug statt. Während dessen wehte uns der Wind fast den Stand um, der seitlich wegzukippen drohte, als unser Mitglied Marita darunter stand. Zum Glück konnte der Rest mit einigen Griffen ein Unglück verhindern. Nach dem Schrecken konnte auch Marita wieder lachen! Zwei Pflegestellen haben den Weg zu uns gefunden:
Die Freude war groß. Unsere liebe „Bachblüten-Tante“ Katja (die den kleinen alten ChouChou in Pflege hat) besuchte uns ebenfalls und brachte uns eine Kiste voll mit Info-Material. Da sie sich aus beruflichen Gründen sehr rar machen muss, haben wir uns besonders gefreut, sie wieder zu sehen! Rita Alm Urlaubsbericht von Hund Granny:
Hallo! Mir geht es sehr gut in meiner neuen Familie.
Zwar haben sie mir erstmal
meine Manneskraft genommen, aber das habe ich
ihnen verziehen. Es gibt genug Hundeelend in
Deutschland und auf Nachwuchs hatte ich in
meinem Alter eigentlich keinen Bock mehr.
Mittlerweile habe ich schon 3 kg zugenommen;
denn Herrchen und Frauchen sind der Meinung, ich
könnte ruhig etwas mehr auf den Rippen haben.
Mit der Haushündin Shelly verstehe ich mich super und beschütze sie vor allzu aufdringlichen Rüden!
Nady (Katze) ist ein prima
Zeitgenosse zum Schmusen und Kuscheln im
Körbchen.
Viele liebe
Grüße aus Erkner, Euer Artus!
07.10.05 Hallo Frau Schurr, Pongo (siehe unten) ist ein ganz süßer Bengel! Er hat alles gut überstanden, musste allerdings 14 Tage Trichter tragen. Das hat ein paar Ecken Tapete gekostet bei seinem Temperament. Mittlerweile haben wir unser Haus schon Kindersicher gemacht. Alle Türklinken senkrecht, er macht alle Türen auf, vor Pongos Futterbox ein Riegel, da er sich schon selbst bedient hat. Er fühlt sich glaube ich jetzt auch schon zu Hause und freut sich riesig wenn ich von der Arbeit komme. Er entscheidet auch jeden Abend, ob er in seinem großen Körbchen im Wohnzimmer bleibt, oder ob er nachts zu Herrchen und Frauchen ins Schlafzimmer kommt, wo sein Weidenkörbchen steht, und da schläft. Er ist auch schon ausgebüxt und hat Krähen und Autos gejagt und sein Frauchen hat einen Herzkasper vor Angst bekommen. Das Kerlchen hat einen Jagdtrieb ohne Ende. Aber es ist alles gutgegangen. Jetzt ist wieder Leinenzwang für den Knaben. Ab 13-10-05 gehen wir 3 zur Hundeschule. Viele Grüße bis bald Ihre Inge Schlüter 02.10.05 Hallo Frau Alm , Pongo hat die Operation seiner Kastrationswunde gut überstanden. Heute Nacht hat er das erste Mal allein geschlafen. Um 7:15 Uhr heute früh ging es dann tapstapstaps und er stand im Schlafzimmer. mal gucken, wo Herrchen und Frauchen sind. Dann bekam Herrchen den Trichter über den Kopf und wurde ordentlich abgeschlabbert. Pongo möchte mit jedem Hund spielen und kann zur Zeit gar nicht verstehen, dass ihn kein Hund leiden mag. Die Halskrause stört ihn überhaupt nicht. Schafe sind ja soooo interessant und dann gibt es auch noch Pferde und Katzen, allerdings sind die Enten und die Wasserhühner leider etwas zu schnell für Ihn. Unsere Nymphensittiche Störtebecker und Corsar haben seine Bekanntschaft auch schon gemacht. Als sie anfingen zu Singen, wollte Pongo mit ihnen spielen. Er stand mit beiden Vorderpfoten auf dem Bauer, das haben die zwei persönlich übel genommen. Jetzt hat Pongo Küchenverbot, damit die 2 ungestört fliegen können. Aber auch das wird er lernen. Er lernt sehr schnell. Er ist ein lieber, tolpatschiger, verschmuster und total verspielter Dalmi und hat uns alle in sein Hundeherz geschlossen. Wir ihn aber auch. Selbst die Dalmihündin unserer Kinder, die immer sehr bissig auf andere Dalmatiner war, hat ihn akzeptiert, nachdem er ihr seinen Knochen vor die Pfoten gelegt hat. Anbei sende ich einige Bilder von Pongo und seiner neuen Freundin Angelina. Viele Grüße nach Berlin auch an seine ehemalige Pflegestelle. Inge Schlüter
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