25.08.04
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Hallo Kerstin,
hier ein paar
Bootsgrüße von Alfred.
Ansonsten
geht's der kleinen Kröte ganz gut. Im Moment spielt
er öfter Admiral Alfred.
Hoffe, dass
bei Dir alles ok ist & wünsche Dir ein schönes
Wochenende. |
Gruß
Katja & Co.

24.08.04
Hallo, SOS Hunde-Freunde,
liebe Grüße von Teddy
und seiner Familie. Ich bin schon ordentlich gewachsen und
fühle mich "sauwohl", wenn ich im Garten herumtollen kann.
Wasserspiele waren bei der Hitze der letzten Wochen das
Beste einem Hund passieren kann.
Die beiden
"Bodyguards" sind meine Hunde-Kumpels, die mich beschützen
und mir viel beibringen. Mal sehen, wer letzten Endes der
"Größte" ist....?!
Macht's alle gut, Euer
Teddy!
mit Kumpels -> |
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16.08.04
Hallo Kerstin,
hier ein Bild vom 15 Jahre alten Ollie beim
Agilityturnier - in vollem Einsatz versteht sich...
Ollie war übrigens
schon wieder an der Ostsee zum Kurzurlaub, und das
ohne mich, denn ich lag mit richtig dollem Fieber im
Bett und Freunde nahmen meine Hunde mit. |
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Gruß Angela
15.08.04
Hallo Frau Alm,
ich habe einen 8-10
Jahre alten blinden Hund aufgenommen. Er ist herzkrank und
hat Tumore. Susi versteht sich prima mit ihm und hat sich
super gemacht. Nach etlichen Trainingseinheiten ist sie zu
einem gehorsamen Hund herangewachsen.
Als Anhang habe ich ihnen mal ein Foto von beiden geschickt.
Susi hat ihn anfangs als Blindenhund sehr gut geführt. Heute
läuft alles ohne leine.
Liebe Grüße von Claudia
Kalthoff

Ein Hallo an alle
Mitglieder und Freunde des SOS Hunde-Hilfe e.V.,
ich sende ganz liebe Grüße von Chorbi aus Hamburg.
Das Leben ist ruhig und
schön und jetzt, wo die Felder abgeerntet werden, kann er
wieder richtig sausen und Erde fressen (wohl eine Angewohnheit
aus Spanien, die nicht wegzubekommen ist... macht nix). Am
Wochenende waren wir bei einem großen Hundetreffen. Da bleibt
er ganz gelassen, passt gut auf, dass ich nicht verloren gehe
und ist immer wieder froh, sein Zuhause wieder zusehen, in
seinen Korb zu steigen und den Kopf in den Kissen zu
vergraben.
Alles in Ordnung!
Christina mit Pia, Lissy und Chorbi
07.08./08.08.04
Es war die Nacht vom
07. zum 08. 08., also von Samstag zu Sonntag. Man erwartete
schon seit 3 Wochen die Ankunft dreier "kleiner" Hunde aus
einem Tierheim von Korfu, das aus allen Nähten platzt.
So wurden 6 Männeken im
Auftrag der SOS Hunde-Hilfe zu nachtschlafender Zeit zum
Flughafen Schönefeld bestellt, um die drei "kleinen" Hunde in
Empfang zu nehmen.
Wie Virginia es schon mal
so schön auf den Punkt brachte: "Ich hab immer die
Sch...-Fahrten!"
Und es kam wie es kommen
musste: Virginia, Kay, Tanja, Thorsten, Diana und Thorsten
standen PÜNKTLICH am Gate. Und wer war nicht da? Der Flieger!
Der hatte nämlich Verspätung. Wir vertrieben uns die Zeit mit
lecker Kaffee (2,25 Euro die Tasse!) und mit Zigaretten.
Eigentlich waren ein Thorsten und ich nur schmückendes
Beiwerk, denn 2 Pflegestellen (Virginia + Kay und Diana +
Thorsten) für die Hunde waren anwesend und eine davon
(Virginia + Kay) war gleichzeitig noch Fahrdienst für den
dritten Hund.
Um es abzukürzen: Flieger
kam, Flugpaten übergaben uns die Hunde, wir fuhren mit den
Transportboxen zum Parkplatz und als wir diese öffneten,
fielen wir fast in Ohnmacht. Alle 3 "kleinen" Hunde waren 50
cm hohe Jagdhundmischlinge!!! MIST! Passen die Halsbänder (für
"kleine" Hunde mitgebracht)? Halten die Flexileinen das aus?
Hoffentlich sagt jetzt nicht eine der Pflegestellen: Tut mir
leid, so einen großen Hund will ich nicht! !!!
Aber keine Panik:
Halsbänder passten, Leinen gingen auch erstmal und niemand
motzte.
Virginia und Kay bekamen
die Hündin PIPER, Thorsten und Diana nahmen Rüde SPIKE mit und
Rüde SAMMY wurde gegen 4 Uhr morgens bei seiner Pflegestelle
abgeliefert, die extra wach geblieben war.
Der arme Sammy hatte ganz
heiße Ohren. Das lag aber nicht nur an der nicht kastrierten
Hündin, sondern an einer ziemlich tiefen und entzündeten
Bissverletzung und - wie sich später herausstellte - an
Ohrmilben.
Für Spike und Piper hieß
es in derselben Nacht noch: Ab in die Wanne, ihr stinkt! Sammy
durfte damit bis zum nächsten Tag warten. Dafür wurde unser
Rammler mittlerweile schon kastriert.
Es war eine sehr spannende
und schöne Erfahrung, mitzuerleben, wie der Transport, der
Empfang und die Unterbringung von ausländischen Hunden
abläuft. Mit dem guten Gewissen, Tieren helfen zu können, die
sonst in ihrem Heimatland krepiert wären. Auch, wenn über
dieses Thema selbst innerhalb des Vereins geteilte Meinungen
bestehen.
Vielen Dank an alle
Fahrer, die Pflegestellen und den Fotografen, die sich mit mir
die Nacht um die Ohren geschlagen haben.
Ruhige Nächte, Tanja Alm!
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