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Es war ein naßkalter Herbsttag. Die
kuscheligen Zeiten bei meiner Mama und das Balgen mit meinen
Geschwistern sollten nun mit meinen vier Wochen vorbei sein.
Jemand nahm mich,
und wir fuhren irgendwohin. Ich fand mich in einem Pappkarton
wieder, und es war furchtbar laut. Viele Gesichter schauten in
meinen Karton, doch niemand reagierte auf mein klägliches Wimmern.
Mir war so kalt, doch niemand nahm mich an seinen warmen Körper.
Wie sehr sehnte ich mich nach meiner Mutter, wo waren meine
Geschwister? Mein Magen knurrte, und meine Zunge war so trocken. Ich
verstand die Welt nicht mehr! Ich kugelte mich so gut es ging in
eine Ecke des Pappkartons und versuchte, mich selbst zu wärmen.
Nach längerer Zeit
berührte mich eine Menschenhand und hob mich aus dem Karton. Oh,
war das schön warm in dem Arm. Ein junges Mädchen drückte mich an
sich und steckte mich unter ihre Jacke. Endlich wurde mir wärmer,
und wir fuhren mit dem Auto weg. Das Mädchen, welches mich mitnahm,
konnte mich jedoch nicht behalten. So kam ich zur SOS Hunde-Hilfe
e.V., worüber ich so glücklich bin, denn meine Pflegemama hat alle
Hebel in Bewegung gesetzt, daß ich nun bei ihr bleiben darf. Sie
kuschelt mit mir, gibt mir Fressen und Trinken, und vor allem: sie
liebt mich! Trotzdem vermisse ich immer noch meine Hundemutter und
meine Geschwister, denn wenn ich schlafe, erscheinen sie mir im
Traum.
Doch meine neue
Familie, zu denen auch zwei Katzen gehört, tun alles mögliche, um
mir ein schönes und gemütliches Zuhause zu geben. Mittlerweile
sind drei Wochen vergangen, seit ich zur SOS Hunde-Hilfe e.V.
gekommen bin. Ich entwickle mich prächtig und tobe mit meinen neuen
„Geschwistern“ und meiner neuen „Mama“ ganz schon herum und
fühle mich jetzt “sau(hunde)wohl“.
Vielen Dank liebe
SOS Hunde-Hilfe e.V. bellt MILOW.........wuff
Natascha Alm
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Wir zwei, wir toben
übers Feld
Bei Sonne, Wind und
Regen.
Der eine lacht, der
andre bellt –
Was kann es Schönres
geben?
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