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wir veranstalten diesmal auf dem Breitscheidplatz (Gedächtniskirche) am Kudamm die 4. Berliner BELLO-PARADE am 04. Oktober 2008 von 14.00 – 18.00 Uhr und freuen uns auf ein zahlreiches Erscheinen vieler Hundefans. Dies wird die schönste Hunde-LOVE-PARADE, die Berlin je gesehen hat. Wir sind unserem Motto treu geblieben und gehen mit Euch auf die Straße und demonstrieren mit Plakaten für: - mehr Akzeptanz für Hund und Halter - wir unterstützen Tiere in Not - wir setzen uns ein für ein „Sauberes Berlin“ - wir fordern mehr Auslaufgebiete Wir laden alle Hundefreunde, soziale Vereine und andere Institutionen, Hundeschulen, Hundevereine und Vereinsmitglieder herzlich ein – mit Ihren großen und kleinen Hunden an dieser Veranstaltung mit teilzunehmen. Diese Parade ist für Berlin die größte Hunde-Attraktion des Jahres und wird von Presse, Funk und Fernsehen begleitet. Auf der Parade selbst haben Sie die Möglichkeit, mit einer eigenen Formation und Ihren Vereinsplakaten aufzutreten, um sich individuell zu präsentieren. Die Route führt diesmal über den Kudamm bis zum Olivaerplatz Platz und dann wieder zurück zum Ausgangspunkt Breitscheidplatz an der Gedächtniskirche. Wenn Sie ein eigenes Anliegen haben, können Sie das öffentlich auf der Bühne am Neptunbrunnen vortragen. Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme. Bis zum 20. September oder natürlich auch schon früher sollte eine Rückmeldung erfolgen. Für evtl. Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Alles Weitere wird auf der www.bello-media.de Internetseite bekanntgegeben oder klicken Sie auf www.berliner-bello-parade.de oder www.bello-parade-berlin.de. Mit hundefreundlichen Grüßen Ihre Brigitte Krahn Liebe Tierfreunde,
Mein Name
ist Özlem Kurtoglu und ich ersuche Sie wegen einer sehr
dringenden Sache.
Unlängst
haben türkische Behörden in Istanbul beschlossen, das
Vorzeigetierheim in Istanbul (Tierheim
Beykoz), mit insgesamt 2000 Hunden, aus
unersichtlichen Gründen und ohne Vorwarnung zu schließen.
Wie sie
vielleicht aus eigener Erfahrung wissen dürften, gibt man in
südländischen Staaten nicht sehr viel auf ein Streunerleben
und so hat man kurzerhand beschlossen, diese rund 2000 Tiere
einfach verhungern bzw. verdursten zu lassen. So wird den
paar freiwilligen und angestellten Helfern, dem zuständigen
Tierarzt sowie den zwei Leiterinnen Berrin Olcay und
Yasemin
Baban seit Sonntag konsequent der Zugang zu den
Tieren verwehrt. Von Außen hört man nur noch die Schreie und
das Gewinsel in den einzelnen Zwingern, wahrscheinlich
verursacht durch allmählich aufkommenden Kannibalismus unter
den Tieren. Die unzähligen Welpen, die sich in den - von
Seiten der Behörden versperrten - Gebäuden befinden, dürften
mittlerweile sogar dem Hungertod erlegen sein.
Es läuft
auch schon eine Petition (http://www.thepetitionsite.com/2/helft-berrin-und-ihrem-tierheim-in-be)
gegen diese unmenschliche Entscheidung der türkischen
Offiziellen und es existiert ebenso ein Video auf
Youtube.com (http://youtube.com/watch?v=3fHLErahwLM)
dazu. Zwar ist dieser Beitrag auf
türkisch, aber man begreift schnell den Zusammenhang.
Ich bitte Sie diesen schändlichen Vorfall soweit wie möglich
zu verbreiten, Links zur Petition auf ihrer Internetpräsenz
aufzuführen und gegebenenfalls sogar Kontakte in der Türkei
zu nutzen, um den Tieren vor Ort zu helfen.
Bei
Rückfragen stehe ich Ihnen natürlich gern zur Verfügung.
Beste
Grüße
Özlem
Kurtoglu
Kontakt per Email: oezlem_kurtoglu@t-online.de Wir haben neulich einen Fernsehauftritt mit einigen unserer Hunde bei dem TV-Sender Tier TV ermöglicht bekommen. Diese Sendung wird leider bisher nur über Satellitenschüssel und bei einigen evtl. schon über Kabel ausgestrahlt. Es gibt allerdings die Möglichkeit sich die Sendung auf der Seite von www.tier.tv anzusehen. Zu finden ist der Beitrag unter:
Viel Spaß beim Ansehen wünschen wir vom SOS Hunde-Hilfe Team
Bezirke sperren Parks für Hunde Dem Traveplatz in Friedrichshain sollen weitere Grünanlagen folgen - Geteiltes Echo bei Politikern Von Florentine Anders Während sich Eltern freuen, werden Hundebesitzer fluchen. Ab September gilt auf dem Traveplatz in Friedrichshain ein Hundeverbot. Denn ungeachtet aller Verordnungen haben die Tiere die Liegewiese in den vergangenen Jahren umgewühlt und den Spielplatz für Kinder unbenutzbar gemacht.
Voraussetzung für das Verbot ist eine nahe
gelegene Ausweichmöglichkeit für die Hundebesitzer. Am
Traveplatz soll in unmittelbarer Nähe eine Auslaufwiese
entstehen. Geplant ist, dass die Kiezstreifen der Ordnungsämter
das Verbot dann konsequent durchsetzen. Der Traveplatz könnte
Modellcharakter für andere Bezirke haben. Bisher scheuen viele Stadträte die Proteste der
Hundehalter bei so drastischen Maßnahmen. "Wir setzen im Moment
noch auf Kontrollen und Zäune um Kinderspielplätze", sagt
Reinickendorfs Baustadtrat Michael Wegner (CDU). Lediglich auf dem Helmholtzplatz in Prenzlauer
Berg, der ebenfalls stark von Eltern mit Kindern besucht wird,
hatte sich nach der Neugestaltung der Grünanlage ein Platzverbot
für Hunde durchgesetzt. Ausgesperrt sind die Vierbeiner sonst
nur im denkmalgeschützten Körnerpark in Neukölln und im Park
hinter dem Britzer Schloss. Dort sind nach Angaben des Bezirkes
die seltenen und teuren Pflanzen ausschlaggebend für das Verbot.
Auch in Sondergrünanlagen wie dem Britzer Garten und dem
Chinesischen Garten in Marzahn müssen Hunde außen vor bleiben. Angesichts des explosiven Zündstoffes, den
solche Maßnahmen in einigen Vierteln in sich bergen, halten auch
Politiker im Abgeordnetenhaus das teilweise Hundeverbot in
Grünanlagen für einen gangbaren Weg in den Bezirken. Dabei müsse
aber immer ein Kompromiss gesucht werden, sagt Claudia
Hämmerling, umweltpolitische Sprecherin der Grünen. So könnten
in Parks im Gegenzug eingezäunte Auslaufgebiete geschaffen
werden oder das Ausführen von Hunden auf gewisse Zeiten morgens
und abends beschränkt werden. "Wenn bestimmte Bedingungen es erzwingen,
sollte ein begrenztes Hundeverbot möglich sein", sagt auch Karla
Borski-Tausch, Expertin der SPD-Fraktion. Gegen eine solche
Maßnahme spricht sich allerdings Uwe Schmidt von der CDU aus.
Ein angeleinter Hund störe in keiner Grünanlage, betont Schmidt. Erfahrungen mit den Reaktionen von Hundehaltern auf solche Maßnahmen hatte im Mai Hamburg gesammelt: Dort gab es heftige Proteste gegen die Sperrung des August-Lütgens-Parks im Stadtteil Altona. Deutschlands größter Tierfriedhof in Teltow eröffnet Teltow - Ein Tierfriedhof, der mit 7500 Quadratmetern Fläche als der größte in Deutschland gilt, ist am Wochenende in Teltow (Potsdam-Mittelmark) eröffnet worden. Er bietet Platz für 4200 Grabstellen und ist neben dem Friedhof in der Ziltendorfer Niederung bei Frankfurt (O.) die zweite offizielle Begräbnisstätte für Tiere in Brandenburg. Initiator und Geschäftsführer ist der Teltower Bauunternehmer Rolf Hendrichs. Für rund 700 000 Euro ließ er auf dem Gelände einer ehemaligen Gärtnerei einen Park anlegen, in dem Hunde, Katzen, Kaninchen, Hamster, Vögel und sogar Zierfische ihre letzte Ruhe finden können. Geboten werden eine Trauerhalle mit Aufbahrungsmöglichkeit sowie ein umfangreiches Sortiment von Urnen aus Stein, Kupfer oder Glas sowie Öko-Behältnisse aus Holz oder Pappe. Die einfache Erdbestattung kostet 250 Euro. Die ersten Grabstellen sind bereits belegt. Nach Angaben des Bundesverbandes der Tierbestatter gibt es deutschlandweit 103 Tierfriedhöfe, sechs weitere seien geplant. Die bisher jüngste Einrichtung in Berlin-Tempelhof wurde im Januar eröffnet; 2800 Quadratmeter für 800 Grabstellen. Info: Tierfriedhof Teltow, Tel. 0 33 28/30 20 00 rö Quelle: http://morgenpost.berlin1.de/bm/inhalt/heute/brandenburg/story606643.htmlVorsicht Hundeliebhaber: Kein Import coupierter Hunde mehr ab 1. Juni 2002 Ab nächsten Monat dürfen keine Hunde mehr in die Schweiz importiert werden, deren Ohren oder Schwanz coupiert wurde. Davon ausgenommen sind lediglich Hunde, die als Umzugsgut mit Ihren Besitzern einreisen oder Hunde ausländischer Halter, die für Ferien oder andere Kurzaufenthalte vorübergehen in die Schweiz kommen. Das Coupieren (Beschneiden) der Ohren und des Schwanzes (Rute) beim Hund ist in der Schweiz aus Gründen des Tierschutzes seit 1981 bzw. 1997 verboten. Auch das Europäische Heimtierübereinkommen vom 13. November 1987 des Europarates in Strassburg verbietet explizit das Coupieren von Ohren und Rute. In verschiedenen europäischen Ländern ist das sehr schmerzhafte Ohrencoupieren schon seit Jahren verboten, während in den letzten Jahren auch das Rutencoupieren zunehmend verpönt und deshalb mehr und mehr verboten wird. Jedoch gibt es noch eine ganze Anzahl Länder, in welchen das Coupieren erlaubt ist - insbesondere, wenn es durch eine Tierärztin oder einen Tierarzt durchgeführt wird. Bisher konnten Hunde, die älter als 5 Monate waren, trotz coupierter Ohren oder Schwänze in die Schweiz importiert werden. Mit der Änderung der Verordnung über die Ein-, Durch- und Ausfuhr von Tieren und Tierprodukten (EDAV) fällt diese Ausnahmeregelung weg. Damit ist sichergestellt, dass sich Einwohnerinnen der Schweiz nicht einfach coupierte Hunde im Ausland erstehen oder - was schon länger verboten ist - ihre in der Schweiz gekauften Hunde im Ausland coupieren lassen. Zudem erleichtert dieses absolute Importverbot für coupierte Hunde den Vollzug an der Grenze und im Inland. Denn Liebhaber coupierter Hunderassen haben dazu beigetragen, dass ein illegaler Markt für coupierte Welpen entstanden ist. Solche Welpen wurden oft unter tierschutzwidrigen Haltungs- und Umweltbedingungen produziert und viel zu früh von der Mutter abgesetzt. Nicht selten zeigen solche Hunde auch Verhaltensprobleme, da sie ungenügend sozialisiert wurden - sie können deshalb ängstlich sein oder unverhältnismäßig (z.B. aggressiv) reagieren. Ausgenommen vom Importverbot für coupierte Hunde sind neu lediglich Hunde, die zusammen mit ihren Eigentümern in die Schweiz umziehen, oder Hunde ausländischer Halter, die die Schweiz für kurze Zeit besuchen. Bundesamt für Veterinärwesen Medien- und Informationsdienst Quelle: http://www.bvet.admin.ch/medien-info/d/pressemitteilungen/2002/20020530.htm
Kreuzberg: Drogenabhängige
betreuen Hunde stundenweise oder auch langfristig
Von
Thomas Joerdens Ronja war die erste
und blieb sieben Tage. Der sieben Monate junge Boxermischlingsdame
folgte vor zwei Wochen Walker, eine Kreuzung aus Schäferhund und Dogge.
Der Rüde ist der zweite Kunde an der Skalitzer Straße 133. In einer
ehemaligen Massagepraxis im Zentrum Kreuzberg gibt es den Hundeservice
«IdeFix»; Ende letzter Woche war Eröffnung des Beschäftigungsprojekts
von Fixpunkt. Der Verein für
suchtbegleitende Hilfen bietet substituierten Drogenabhängigen die Möglichkeit,
einen Service «Rund um den Hund» auf die Beine zu stellen. Dazu gehören
Hundesitting, Organisation von rechtlichen und tierärztlichen
Beratungen, Verkauf von Naschereien, Planung von Ausflügen. Zehn
Substituierte warten in dem kleinen Lädchen nahe dem Junkie-Treff am «Kotti»
auf weitere Vierbeiner. «Wir werben für
mehr Verständnis für Süchtige, die von den Drogen loskommen wollen»,
sagt René Küppers, einer der Hundesitter. Er hofft, dass auch
drogenfreie Herrchen und Frauchen ihre Lieblinge bei der «IdeFix»-Crew
abgeben. Diese kümmert sich um die Tiere, wenn die Besitzer für einige
Stunden wegen Amts- oder Arztbesuchen verhindert sind oder langfristig:
bei Therapien, Krankenhausaufenthalten oder Haftstrafen. Ronja und
Walker kamen zu «IdeFix», weil die Besitzer jeweils ins Krankenhaus
mussten. Als Starthilfe bewilligte die Bürgerjury aus dem Quartierfonds
einhellig 22 804 Euro. Das Geld reicht für ein Jahr. «IdeFix»
ist montags bis freitags von 10 bis 16 Uhr geöffnet und telefonisch
unter 69 56 58 81 erreichbar. Berliner Morgenpost, vom: 28.05.2002
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